Г¶sterreichischer Koch

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You can change your cookie settings through your browser. Die slowakische Krone zeigte Mitte des Jahres eine kurzzeitige Schwache, die die slowakische Nationalbank mit drei Interventionen auf den Devisenmarkten erfolgreich zu beantworten wusste.

Mittlerweile befindet sich die slowakische Krone wieder auf dem Niveau wie zu Beginn des Jahres Der ungarische Forint bewegte sich heuer auf Grund der guten wirtschaftlichen und disinflationaren Entwicklung stabil am unteren Ende des Interventionsbands.

Der seit langerem zu beobachtende leichte Abwertungstrend der slowenischen Wahrung setzte sich vollig unbeeinflusst fort siehe Grafik 8b.

Die tschechische Krone befindet sich in einem langerfristigen Aufwertungstrend, der nur im August kurz unterbrochen wurde. Aktienmarkte der Beitrittskandidaten trotz internationaler Baisse im Plus, Ausnahme Polen.

Die langerfristige Entwicklung der Aktienmarkte der Beitrittslander Polen, Ungarn und Tschechische Republik waren in den letzten zwei bis drei Jahren nur in sehr geringem Mae von nationalen Faktoren fundamental bestimmt siehe Grafik 9.

Die Borsenindizes bewegten sich weitgehend parallel zum DJ EURO STOXX Price Index SXXE , allerdings mit einer deutlich hoheren Volatilitat. Das groere relative Ausma dieser Ausschlage durfte sowohl mit institutionellen Marktgegebenheiten als auch vor allem mit der grundsatzlichen Annahme eines hoheren Risikos auf diesen Markten durch die internationalen Aktienfonds zusammenhangen.

Im Jahr konnten sich die zentral- und osteuropaischen Borsen jedoch vom negativen internationalen Borsentrend abkoppeln.

Nur der polnische Markt WIG20 ist in vergleichbarem Ausma wie die europaischen und amerikanischen Markte von der internationalen Baisse betroffen.

Dies deutet darauf hin, dass die Investoren die zentral- und osteuropaischen Markte differenzierter betrachten als noch in den Jahren zuvor und dass die stabile wirtschaftliche Entwicklung und die Wachstumsaussichten einzelner Beitrittskandidaten trotz globaler Wirtschaftsabschwachung separat beurteilt werden.

Abflachung der Zinsstrukturkurve in Polen. In Polen ist im Vergleich zum Herbst eine Abflachung der Zinsstrukturkurve festzustellen; der Markt scheint somit nicht mit einer weiteren Reduk.

Der kontinuierliche Ruckgang der Inflation und die Reduktion der Leitzinsen haben in Polen zudem zu einer kraftigen Niveauverschiebung der Zinsstrukturkurve nach unten gefuhrt der Referenzzinssatz fur tagige passive Offenmarktoperationen liegt zum Redaktionsschluss bei 7.

Die Zinsstrukturkurve in Ungarn ist seit Entstehen eines mehrjahrigen Schuldtitelmarktes in der ersten Halfte der Neunzigerjahre invers und reflektiert die Markterwartung eines langfristigen leichten Disinflationsprozesses siehe Grafik 10b.

Auch in der Tschechischen Republik hat der nachhaltige Ruckgang der Inflation zu einer Niveauverschiebung der Zinsstrukturkurve gefuhrt siehe.

September September September Quelle: Bloomberg, OeNB. Grafik 10b. Grafik 10c. Das Zinsniveau ist im Vergleich zum September um rund 2.

Damit hat sich die ohnehin schon geringe Renditedifferenz zu den deutschen Bundesanleihen noch weiter verringert bzw. Die Differenz zwischen dem Niveau sowohl der Zinsen als auch der kurzund langfristigen Renditen und jenem der Inflation hat sich in Polen seit Anfang auf relativ hohem Niveau gehalten.

In Ungarn liegt die Inflation erst seit dem zweiten Halbjahr und in einem vergleichsweise viel geringeren Ausma unter dem Renditeniveau.

Im Verlauf des Jahres hat sich bis Redaktionsschluss auch in Ungarn die Differenz zwischen den langfristigen Renditen und der aktuellen Preissteigerung im Jahresabstand auf Grund der langerfristigen Inflationserwartungen leicht vergroert.

Grafik Das auergewohnlich starke Wachstum in Kroatien ist vor allem auf den Einlagenanstieg im Zuge der Eurobargeldumstellung zuruckzufuhren.

Die Entwicklung der Kreditvergabe an den Unternehmens- und Haushaltssektor spiegelt die Situation des Realsektors im Jahr wider: In Kroatien, der Slowakischen Republik, der Tschechischen Republik und in Ungarn trug diese Aktivposition wesentlich zum Bilanzsummenwachstum bei, wahrend diese Position in Polen nur unterproportional wuchs.

In Kroatien ging der Anteil der Forderungen gegen den Nichtbankensektor an der Bilanzsumme ebenfalls 1. In Polen setzte sich der Trend zu Ausleihungen in Fremdwahrung fort, wobei vor allem von Haushalten Fremdwahrungskredite in Anspruch genommen wurden.

Deutliche Verbesserung der Ertragskraft in fast allen Landern. Mit Ausnahme Polens und der Slowakischen Republik wurde in allen beobachteten Landern eine Steigerung der Eigenkapitalrendite Return on Equity, ROE verzeichnet; in der Slowakischen Republik befindet sich dieser Indikator jedoch auf einem besonders hohen Niveau.

Im Gegensatz dazu befindet sich das Gros der polnischen Banken in einer schlechteren Lage, als der aggregierte ROE erkennen lasst.

Die Rentabilitatssteigerung der ungarischen Banken ist zum Teil auf Einmaleffekte eine groe Einzeltransaktion sowie Anderungen in den Bilanzierungsvorschriften zuruckzufuhren, aber auch ohne diese Sonderfaktoren hatte der ungarische Bankensektor ein Rekordergebnis erzielt.

In starkerem Ausma als in Ungarn wurde der konsolidierte Jahresuberschuss der slowakischen Banken im Jahr durch Einmalfaktoren in diesem Fall durch staatliche Bankensanierungsmanahmen beeinflusst.

Laut vorlaufigen Zahlen fur das erste Halbjahr scheint sich der slowakische Bankensektor weiterhin sehr profitabel zu entwickeln.

Nach mehreren Verlustjahren und dem durch staatliche Unterstutzung ermoglichten positiven Ergebnis im Jahr ist das Erreichen der Gewinnzone ohne staatliche Hilfe durch die tschechischen Banken im Jahr besonders hervorzuheben.

Tabelle 1. Kroatien Polen Slowakische Republik Slowenien Tschechische Republik Ungarn. In den meisten Landern erreichte die Nettozinsmarge Verhaltnis des Nettozinsertrags zur durchschnittlichen Bilanzsumme im Jahr ahnliche Werte wie im vorangegangenen Jahr; nur in Polen wurde eine markante Verringerung dieses Indikators verzeichnet.

Das deutliche Sinken der Nettozinsmarge in Polen ist auf eine Kombination aus sinkenden Zinsspannen, einer Zunahme. Auer in Polen wuchs der Betriebsaufwand in allen betrachteten Landern starker als die Inflationsrate, sodass dieses Resultat eher uber steigende Betriebsertrage erreicht wurde.

Tabelle 3. Die massive Auflosung von Wertberichtigungen in der Slowakischen Republik im Jahr ist auf die Entfernung von notleidenden Krediten aus den Bankbilanzen zuruckzufuhren.

In Polen kam es von hohem Niveau aus zu einem weiteren Anstieg der Wertberichtigungen in Relation zum Betriebsertrag.

Tabelle 4. Die Kapitaladaquanzquoten befinden sich in Zentraleuropa weiterhin auf einem sicheren Niveau. Positiv hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang die Starkung der Kapitalbasis der in einem schwierigen Umfeld operierenden polnischen Banken durch nicht entnommene Gewinne und die Zufuhrung von Eigenmitteln von auen.

In Ungarn scheint hingegen die scharfere Konkurrenz die Banken zu veranlassen, die Eigenmittelrentabilitat durch niedrigeren.

Kapitaleinsatz zu steigern. Die im Jahr recht deutlich gesunkene Kapitaladaquanzquote in Ungarn ist jedoch mit dem Vorjahreswert kaum vergleichbar, da einerseits die Berechnung fur eine andere Grundgesamtheit durchgefuhrt wurde und andererseits regulatorische Anderungen mit Auswirkungen auf die Kapitaladaquanzquote in Kraft traten.

Verbesserung der Nachhaltigkeit, aber Belastungen durch die Wirtschaftslage in Polen. Sieht man von der Situation der polnischen Banken ab, so war das Jahr fur die Banken in Zentraleuropa sehr erfolgreich.

Die Konjunkturabschwachung im Jahr sollte keine nennenswerten Auswirkungen auf zentraleuropaischen Banken haben. Insbesondere in der Tschechischen Republik scheint die Bankensanierung und -privatisierung Fruchte zu tragen.

Andererseits ist im Fall Ungarns der positive Einfluss der guten Konjunkturlage auf die Resultate des Bankensektors zu beachten.

Hohere Wertberichtigungen wurden die Gewinne der ungarischen Banken einschneidend reduzieren. Durch strikte Kostendisziplin und die Starkung der Eigenmittelbasis scheinen sich die polnischen Banken vergleichsweise gut auf das schwierige makrookonomische Umfeld eingestellt zu haben; die nur langsame Konjunkturerholung lasst jedoch anhaltend hohe Kreditausfalle befurchten.

Nach der Verabschiedung eines Insolvenzgesetzes fur Kreditinstitute im Jahr gelang es der Russischen Zentralbank CBR , einigen der am schwersten von der Krise betroffenen Banken die Lizenzen zu entziehen.

Ferner wurden selektive Rekapitalisierungen, insbesondere von in Staatseigentum befindlichen Banken, durchgefuhrt und Bankenaufsichtsbestimmungen etwas gelockert, um dem Sektor eine Atempause fur die Anpassung zu gewahren.

Das Kreditvolumen an den Unternehmenssektor stieg ebenso. Die Expansion der Aktivitat der russischen Banken in den letzten Jahren findet unter anderem ihre Begrundung in der Erdolpreishausse und dem damit verbundene Aufschwung des Rohstoffsektors, dem niedrigen Wechselkurs des Rubel und der verbesserten Wettbewerbsfahigkeit anderer Branchen, den starken Lohn- und Pensionsanhebungen, die Ersparnisse stimulierten, den durch diese Faktoren mit hervorgerufenen allgemeinen Wirtschaftsaufschwung und im Nachlassen des Misstrauens der Sparer gegenuber den Banken.

Die Gesamtzahl der russischen Banken erscheint mit uber 1. Diese Kleinstbanken gelten haufig als instabil. Zwei groe, im Staatseigentum befindliche Kreditinstitute Sberbank und Vneshtorgbank und 15 bis 20 weitere mittelgroe private Banken dominieren den Sektor.

Sberbank die Staatliche Sparkasse, das mit Abstand grote Institut des Landes, mit Die 20 groten Banken Russlands private und staatliche vereinigen rund zwei Drittel der Aktiva auf sich.

Wahrend die Sberbank fruher der grote Kaufer staatlicher Schuldverschreibungen war, weitete sie in den letzten Jahren ihre Kreditvergaben an den Unternehmenssektor stark aus, insbesondere an die Erdol- und Erdgasbranche, und ging damit auch steigende Risiken ein.

Unter den privaten Kreditinstituten sind vor allem Agentoder Pocket-Banks typisch, die gewissermaer als Finanzabteilungen ihrer Eigentumer, meistens groerer Betriebe oder Konglomerate, fungieren.

Diese Eigentumer sind oft auch die wichtigsten Einleger oder Kreditnehmer der Banken. Einige der Pocket-Banks sind relativ gro, wie die Gazprombank dem Erdgasmonopolisten Gazprom zugeordnet oder die Rosbank Norilsk Nickel.

In diesem Sinn ist die Expansion des Kreditvolumens unter anderem an den Aufschwung des Primarsektors infolge des Anziehens der Erdol- und Rohstoffpreise gebunden.

Die durchschnittliche Laufzeit von Einlagen und Krediten nahm in den letzten Jahren etwas zu. Andererseits legten groere private Banken einen erheblichen Teil ihrer Ressourcen auch in auslandischen Hartwahrungskonten an.

Zu den wichtigsten Grunden fur das immer noch vergleichsweise bescheidene Niveau der Finanzintermediation in Russland und auch zum Teil fur die oben erwahnten Verhaltensweisen der Kreditinstitute zahlen mangelnde Informationen uber Firmen und deren Kreditwurdigkeit, weiterhin unzureichende Glaubigerrechte und schwache rechtsstaatliche Strukturen im Allgemeinen, ferner das sehr niedrige Kapital der meisten Banken.

Ein anderes Merkmal des russischen Bankwesens ist die relativ geringe Bedeutung des Auslandskapitals von auslandischen Direktinvestitionen.

Anfang belief sich der Anteil der 35 Banken, die sich uberwiegend in auslandischem Eigentum befanden, an der gesamten Bilanzsumme des Sektors auf 8.

Sie konzentrieren sich vor allem auf internationale Unternehmen, Exporteure und auf wohlhabende Privatkunden. Zu den nach Einlagevolumen gereihten 20 groten Kreditinstituten Russlands zahlen unter anderem an die Citibank und die Raiffeisenbank, zu den 30 groten zahlt auch die Bank Austria-Creditanstalt.

Die schwache Prasenz auslandischer Banken geht vor allem auf das relativ ungunstige Investitionsklima im Lande zuruck. Heute besteht weder ein Currency-Mismatch zwischen Forderungen und Verbindlichkeiten noch eine starke Exponiertheit der Banken bei Veranlagungen in staatlichen Schatzwechseln GKO.

Potenzielle Probleme konnten vielmehr aus der in letzter Zeit rasch expandierenden Kreditvergabe erwachsen, wenn man die oft intransparente Art dieser Geschafte Ausleihungen an Insider und die zum Teil fragile Basis hohe Erdolund Rohstoffpreise in Rechnung stellt.

Damit gehen hohe Konzentrationen der Kredite auf wenige Schuldner und solche der Einlagen auf wenige Glaubiger und damit verbundene Risiken einher.

Ende beschlossen Zentralbank und Regierung einen gemeinsamen Plan zur weiteren Reform des Bankensystems. Der Plan sieht unter anderem Manahmen vor zur Schaffung gleicher Wettbewerbsbedingungen fur staatliche und private Kreditinstitute, zur Starkung der Bankenaufsicht, Adaptierung der.

Buchhaltungsvorschriften sowie zum Ausbau des Risikomanagements der Geschaftsbanken. Auch eine Starkung der Rechtsdurchsetzung bei Kreditund anderen Vertragen ist den Behorden ein Anliegen.

Der Rucktritt des Zentralbankprasidenten Gerashchenko und die Amtsubernahme durch Sergei Ignatiev im Marz durften eine Beschleunigung der Bankenreformpolitik zur Folge haben.

Im Jahr sollen internationale Buchhaltungsvorschriften IAS fur Banken verbindlich werden. Nach Schatzungen wurde etwa die Halfte der Banken bei einer sofortigen Anwendung von IAS erhebliche Probleme haben, da sie vermutlich wesentlich niedrigere Nettovermogenswerte ausweisen mussten.

Ein Jahr nach der IAS-Einfuhrung ist die Schaffung einer allgemeinen Einlagenversicherung geplant, womit das Privileg der Sberbank eliminiert werden wurde.

Bis zum Jahr soll das Mindestkapital aller Banken auf 5 Mio EUR angehoben werden. Auf Grund ihrer extremen Unterkapitalisierung hatten die meisten Banken heute grote Probleme, letzterem Erfordernis zu genugen.

Die Konjunkturschwache der osterreichischen Wirtschaft hielt in der ersten. Jahreshalfte an. Am deutlichsten zeigte sich die Konjunkturschwache in einem massiven Ruckgang der Bruttoanlageinvestitionen.

Der Konsum der privaten Haushalte stagnierte angesichts der ungunstigen Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt. Die Bauinvestitionen nahmen im Vergleich zum Vorjahr leicht zu, nachdem sie in den Vorperioden rucklaufig waren.

Im ersten Halbjahr betrug der Wachstumsbeitrag der gesamten Inlandsnachfrage 1. Der starke Ruckgang der Importe erhohte den Auenbeitrag.

Die gedampfte konjunkturelle Dynamik in der EU machte sich in einem geringen Anstieg der Exporte bemerkbar. Die Zahl der Beschaftigten ohne Prasenzdiener und Karenzgeldbezieher ging im Jahr zuruck, jene der Arbeitslosen stieg.

In diesem Umfeld beurteilten die Konsumenten die wirtschaftliche Lage zunehmend pessimistischer. Nur schwach gestiegene Realeinkommen und eine erhohte Unsicherheit veranlassten die Haushalte, ihre Konsumausgaben nur in einem sehr geringen Ausma auszudehnen.

Insbesondere die Anschaffung dauerhafter Konsumguter und Wohnbauinvestitionen gingen zuruck. Die Unternehmen haben ihre Bruttoinvestitionen auf Grund der ungunstigen Wirtschaftsaussichten heuer deutlich zuruckgenommen.

Die Ausrustungs sterreich sind im ersten Halbjahr um nicht weniger als investitionen in O. Am starksten wurden die Investitionen in Maschinen und Elektrogerate sowie jene in Fahrzeuge gedrosselt.

Die Ergebnisse des halbjahrlich durchgefuhrten WIFO-Investitionstests deuten auf einen deutlichen Ruckgang der Investitionsabsichten der Unternehmer im Jahr hin.

Vor allem die Sachgutererzeugung hat auf Grund der schlechten konjunkturellen Lage ihre Investitionsabsichten nach unten revidiert. Die osterreichische Industrieproduktion nahm in den Monaten Janner bis.

Am besten entwickelte sich dabei die Energie- und Wasserversorgung, die. Die Handelsumsatze stagnierten im zweiten Quartal real auf dem Vorjahresniveau.

Leicht verbessert hat sich hingegen im Verlauf des ersten Halbjahres die Lage in der Bauwirtschaft, nachdem die Zuwachsraten der Bauproduktion uber langere Zeit negativ waren.

Fur wird gema der letzten Notifikation vor dem 1. Der restliche Differenzbetrag ist hauptsachlich auf das bisherige Ausbleiben einer deutlichen konjunkturellen Erholung zuruckzufuhren.

Die gesamtwirtschaftlichen Folgen fur Osterreich sind aus heutiger Sicht noch schwer abzuschatzen. Auf Grund seines Ausmaes ist jedoch zu erwarten, dass das Hochwasser im laufenden und in den kommenden Quartalen das Wachstum und das Wachstumsprofil der osterreichischen Volkswirtschaft, die Staatseinnahmen und -ausgaben und somit das Budgetdefizit sowie die Entwicklung der Inflationsrate beeinflussen wird.

Die Hochwasserkatastrophe ist zunachst ein typisches Beispiel fur einen negativen Angebotsschock. Wichtige Infrastruktureinrichtungen wurden in Mitleidenschaft gezogen, Ernteausfalle sind zu beklagen, Produktionsstatten wurden zerstort oder zu temporaren Produktionsunterbrechungen gezwungen.

Folgende Schadenskategorien bzw. Folgeeffekte lassen sich bei Naturkatastrophen unterscheiden: Erstens, direkte Schaden am privaten und offentlichen Kapitalstock; zweitens, indirekte Schaden als Folge von Produktionsausfallen und des moglichen Verlusts von Arbeitsplatzen; und drittens, volkswirtschaftliche Folgeeffekte, bedingt durch die indirekten Schaden einerseits und die Wiederaufbauinvestitionen andererseits.

Dem negativen Angebotsschock einer Naturkatastrophe folgt typischerweise ein durch Wiederaufbauinvestitionen ausgeloster positiver Nachfrageschock.

Voraussetzung dafur ist, dass es nicht zu einem vollstandigen Crowding-out kommt, das heit, dass nicht anstelle der Wiederaufbauinvestitionen der Unternehmen und des Staates andere geplante Investitionsvorhaben im gleichen Umfang zuruckgestellt werden bzw.

Ersatzanschaffungen privater Haushalte nicht zulasten anderer Konsumausgaben getatigt werden. Bei entsprechender Bereitstellung sowohl zusatzlicher staatlicher Mittel in Form von Transferzahlungen und Investitionen als auch privater Mittel in Form von Spenden, Entsparen und Krediten zum Wiederaufbau steht man daher vor dem Paradoxon, dass der positive Nachfrageschock umso hoher ist, je groer das Ausma der Naturkatastrophe.

Der Gesamteffekt auf das BIP-Wachstum kann in Summe auch positiv sein, da Vermogensverluste in Form direkter Schaden nicht BIPwirksam sind, die indirekten Schaden und die Folgeeffekte hingegen schon.

Erste Schatzungen gehen von einem Schadensvolumen von 3 bis 5 Mrd EUR aus. Noch schwieriger ist die Ermittlung der indirekten Schaden, da Produktionsausfalle oder der Verlust von Arbeitsplatzen oft nicht eindeutig den Folgen des Hochwassers zugerechnet werden konnen.

Man wird daher noch uber einen langeren Zeitraum auf recht grobe Schatzungen angewiesen sein. Da in den betroffenen Hochwassergebieten jedoch nur wenige Betriebsunterbrechungen bei groeren Unternehmen gemeldet wurden, ist im Vergleich mit Naturkatastrophen in der Vergangenheit ein relativ zur Hohe der direkten Schaden geringer indirekter Schaden in Form von Produktions- und Lohnausfallen von rund 0.

Die sektorale Betroffenheit variiert stark, Tourismus- und landwirtschaftliche Betriebe etwa sind besonders stark in Mitleidenschaft gezogen worden.

Der Groteil der fur das BIP-Wachstum relevanten Schaden fallt im Jahr an. Die Wiederaufbauinvestitionen setzen mit einer gewissen zeitlichen Verzogerung ein und werden im Jahr einen wesentlichen Wachstumsimpuls setzen.

Die Starke des Impulses hangt nicht zuletzt von der Hohe der staatlichen Unterstutzungen ab. Mit Hilfe des makrookonomischen Modells der Oesterreichischen Nationalbank OeNB kann eine erste vorsichtige Quantifizierung der Folgen des Hochwassers versucht werden.

Dieser Schatzung liegt die Annahme zu Grunde, dass sich das. Manahmenpaket der offentlichen Hand auf rund 1 5 Mrd EUR belauft. Das Wirtschaftswachstum wird sich gegenuber dem.

Der wichtigste Wachstumsimpuls kommt von zusatzlichen Bauinvestitionen. Da dieser Sektor durch Uberkapazitaten gekennzeichnet ist, bleibt die Inflationsentwicklung von der Hochwasserkatastrophe weitgehend unberuhrt.

Die einnahmen- und ausgabenseitigen Manahmen der offentlichen Hand im Zuge des Hochwassers sowie dessen Auswirkungen auf die Konjunktur fuhren in Summe zu einer Verschlechterung des prognostizierten Budgetsaldos um je 0.

Parallel zur konjunkturbedingten Abschwachung hat sich das Wachstum der Kredite an Unternehmen im Verlauf des Jahres deutlich verringert.

Im Juli betrug die Jahreswachstumsrate nur mehr 0. Die rucklaufige Investitionstatigkeit dampfte den Finanzierungsbedarf der Unternehmen, und die verhaltene Umsatzentwicklung senkte die Nachfrage nach Betriebsmittelkrediten.

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FloraFaunaAltoAdige si rivolge a tutte le persone che si occupano di flora e fauna dell'Alto Adige, in egual misura sia a specialisti che persone interessate.

Fin dalla sua fondazione nel , il Museo di Scienze Naturali dell'Alto Adige si pone come il centro di documentazione di riferimento per la flora e la fauna della regione.

Il portale vuole spronare la collaborazione nella rilevazione dei dati e rafforzare la comunicazione tra i conservatori del museo, in quanto gestori del portale, e gli esperti esterni, ma anche con le persone comuni che sono semplicemente interessate all'argomento.

Museo di Scienze Naturali dell'Alto Adige Via Bottai, 1 Bolzano www. Per richieste di contatto, domande e proposte su FloraFaunaAltoAdige scrivere a: florafauna naturmuseum.

L'utilizzo di FloraFaunaAltoAdige prevede che si accettino le condizioni elencate di seguito:. Per i dati estratti in generale e gli output mappe ed elenco delle specie : FloraFaunaAltoAdige.

Il portale sulla distribuzione delle specie animali e vegetali in Alto Adige. Museo di Scienze Naturali dell'Alto Adige, Bolzano.

Per il progetto: Wilhalm T. Kranebitter P. Gredleriana Per i lavori scientifici devono essere citate le pubblicazioni elettroniche sui diversi gruppi di organismi.

Per la ricerca di singole specie animali e vegetali sono disponibili due diverse funzioni. Dato che tutte le specie di un genere segnalate in Alto Adige vengono elencate, FloraFaunaAltoAdige assolve anche alla funzione di catalogo delle specie checklist.

La mappa di localizzazione, invece, indica i luoghi dell'avvistamento di una specie se si dispone delle coordinate il punto esatto o uno dei luoghi di riferimento nelle vicinanze.

FloraFaunaAltoAdige utilizza tre indicazioni di stato vedi il simbolo relativo , che nella flora e fauna talvolta sono utilizzati diversamente:.

La maggioranza dei dati proviene comunque dalla cartografia floristica in corso. La definizione tassonomia delle specie rappresentate si basa essenzialmente su Fischer M.

Adler W. La nomenclatura segue Wilhalm et al. Niklfeld H. Carex , Johannes Walter Vienna; Amaranthus, Chenopodium, Portulaca , Thomas Wilhalm Bolzano; Poaceae, v.

Festuca , Christian Zidorn Colonia; Crepis, Leontodon, Scorzoneroides. Persone che hanno raccolto e trasferito dati dagli anni Ottanta del Novecento nell'ambito della cartografia floristica: Christine Aichner Molini di Tures , Georg Aichner Tires , C.

Genesio , Friedrich Ladurner Merano , Walter Lang Erpolzheim, D , Andreas Lanthaler Plata , Cesare Lasen Arson di Feltre, BL , Sonja Latzin Vienna , Gisella Leitner Valles , Wolfgang Lippert Monaco , Karin Lorenz Weinheim, D , Richard Lorenz Weinheim, D , Johann Madl Caldaro , Petra Mair Bolzano , Fabrizio Maraner Bressanone , Markus Masetti Laives , Sibylle Matzneller Aldino , Marco Merli Sclemo di Stenico , Georg Niedrist Bolzano , Harald Niklfeld Vienna , Erich Obrist Caldaro , Konrad Pagitz Innsbruck , Sylvi Pallua Bolzano , Thomas Peer Bolzano e Salisburgo , Giorgio Perazza Rovereto , Herbert Petter Wetzlar, D , Anton Pfeifer St.

Willner Vienna , Franz Xaver Winter Monaco , Hartmann Wirth Caldaro , Franziska Zemmer Cortina all'Adige , Christian Zeus Stelvio , Christian Zidorn Innsbruck.

Aellen P. In: Hegi G. Illustrierte Flora von Mitteleuropa, 2. Albers F. Haussknechtia, 7: Argenti C. Lasen C. Rovereto, Sez. Arietti N. Dalla scoperta alla ricostruzione dell'areale.

Natura Bresciana, Bachmann S. Becherer A. Bauhinia, 5 3 : Bauhinia, 5 4 : Bojko H. Eine neue Sippe aus den Dolomiten. Bolzon P. Nota IV. Nuovo Giorn.

Nota VIII. Nota X. Bona E. Museo Civico Rovereto. Bosin B. Der Schlern, Bottega S. Boraginaceae in Italia. Revisione biosistematica. Webbia, Braun-Blanquet J.

Von der Provence bis zur Steiermark. Fischer, Stuttgart. Dalla Torre K. Innsbruck, Damboldt J. Desfayes M. Dunkel F. Gredleriana, 5 : Favarger C.

Festi F. Studi Trentini Scienze Naturali, Atti Acc. Agiati, Fill J. Florineth F. Gottschlich G. Gregor T. Rollik J. Greimler J. Hermanowski B.

Guiggi A. Lobivia silvestrii Riv. Rowley Cactaceae nell'Italia settentrionale: aspetti tassonomici, biologici e corologici.

Atti Soc. Museo civ. Milano, Hand R. Hessen, Beiheft 9. Handel-Mazzetti H. Regni Veget. C, Handel-Mazzetti Hermann, Zur floristischen Erforschung von Tirol und Vorarlberg [VI].

Handel-Mazzetti Hermann, Das Florenbild der Deutschgegend am Nonsberg. Schlern-Schriften, Handel-Mazzetti Hermann, Zur floristischen Erforschung von Tirol und Vorarlberg, VIII.

Wien, Hauser M. Hellrigl K. Hellweger M. Studi Trentini, 8: Heubl G. Heydebrand E. Hilpold A. In: Hilpold A.

Gredleriana, 5: Hintner C. Forstwirtschaft, Bozen. Phyton Austria , Horn K. Sackwitz P. Feddes Repertorium, Rundbriefe, Jang C.

Linnean Soc. Kalela A. Kiem J. Tageszeitung Dolomiten vom Tageszeitung Dolomiten vom 7. Kierdorf-Traut G. Domanda di pronuncia pregiudiziale proposta dall'Oberster Gerichtshof Austria con ordinanza 29 aprile , nella causa Ewald Burtsche r.

Der Bundesverband der Nahrungsmittel- und Speiseresteverwertung e. Dezember eine Klage gegen das Europäische Parlament und den Rat der Europäischen Union beim Gericht erster Instanz der Europäischen Gemeinschaften eingereicht.

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1 Gedanken zu „Г¶sterreichischer Koch

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